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Hindernislauf durch Innsbruck:

Das war der "Innsbruckathlon" 2019

Das war die härteste Sightseeingtour des Jahres: Voller Action ging es am Samstag beim  „1. Innsbruckathlon" in der Tiroler Landeshauptstadt zu. Elf Kilometer Laufstrecke und 17 spektakuläre Hindernisse mussten die Teilnehmer überwinden.

Die Strecke führte vom Landestheater über das Herzog-Otto-Ufer zum Marktplatz bis hinauf zur Karwendelbrücke und dem Wifi. Von dort ging es in Richtung Bergisel und zurück unter der Olympiabrücke durch zum Wiltener Platzl. Ziel war erneut der Vorplatz des Landestheaters.

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Starttermin um 14 Uhr

Um 14 Uhr fiel der Startschuss zum 1. Innsbruckathlon in der Innenstadt. Die Profis legten gleich eine sensationelle Zeit vor.

Highway to Hell

Der Auftakt verlief für die Innsbruckathleten etwas gemäßigt, auch wenn das erste Hindernis "Highway to Hell" hieß. Die Hölle sollte für viele erst später kommen...

Alpine Uran Challange am Marktplatz

Am Marktplatz ging es nach einer kurzen Laufstrecke dann schon einmal zur Sache. Klettergeschick war gefragt.

Schlammige Überraschung

Nass und schlammig wurde es am Prandtauer-Ufer für die Läufer. Das Hindernis "Hupf in Gatsch" ließ ja nichts Gutes erahnen. Weiter hüpften die Innsbruckathleten dann nass bis auf die Knochen und dreckig. Naja, wenigstens war das Sand-Peeling inklusive.

Ladestation. Endlich ...

Futter-Fassen und Trinken. Kraft tanken vor der nächsten Herausforderung.

ÖBB-Remise

Fast schon leicht - zumindest sah es bei einigen Teilnehmern so aus. Die Hindernisse bei der ÖBB-Remise brachten alle Teilnehmer "Voll auf Schiene".

Rauf auf den Berg

Nach der ÖBB-Remise war der "chillige" Teil vorbei. Die Läufer mussten rauf auf den Bergisel. Und das war gar nicht so einfach. Das Team der Feuerwehr Amras hat sein bestes gegeben.

Voll auf Schiene

... manche hatten hier einfach noch viel zu viel Kraft. Das sollte sich bald ändern.

Belohnung am Bergisel

Tja, und wer den Berg geschafft hatte, durfte auch wieder runter. "Innsbruckathlon"-standesgemäß auf der Wasserrutsche.

Durch den Biergarten

Nach dem kurzen Rutschvergnügen führte der Weg weiter über den Berg hinunten und durch den "Biergarten". Nicht wenige Teilnehmer dürften sich gefragt haben, wo eigentlich das Bier geblieben ist.

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