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Bayerns Coman nach Corona-Kontakt in häuslicher Quarantäne

Kingsley Coman nimmt nach einem Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person aus seinem Umfeld derzeit nicht am Trainingsbetrieb des FC Bayern München teil. Der 24-jährige Offensivspieler des Fußball-Champions-League-Siegers befindet sich laut Vorgaben des Robert-Koch-Instituts in häuslicher Quarantäne. Das teilte der Arbeitgeber von ÖFB-Star David Alaba am Dienstagabend mit.

Ein bei Coman am Sonntag vorgenommener Corona-Test sei negativ ausgefallen. Während der Quarantäne werde sich der Franzose mit Cybertraining fit halten. Der deutsche Rekordmeister bestreitet das Auftaktspiel der neuen Bundesliga-Saison am Freitag (20.30 Uhr) gegen Schalke 04.

Deutsche Bundesländer einigten sich auf Fan-Testbetrieb

Die deutschen Bundesländer haben sich auf eine sechswöchige, probeweise Rückkehr der Fans in die Stadien und Hallen geeinigt. 1000 Zuschauer sind demnach in sämtlichen Stadien und Hallen erlaubt, bei größeren Anlagen liegt die Grenze bei 20 Prozent der jeweiligen Kapazität. Am kommenden Wochenende startet die Fußball-Bundesliga.

Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie soll es aber wichtige Einschränkungen geben. So würden unter anderem keine Tickets an Gästefans vergeben werden. Um eine Nachverfolgung von Infektionsketten zu gewährleisten, werden die Tickets zudem nur personalisiert verkauft.

 Man hat sich auch auf Alkoholverbot und strenge Hygieneauflagen verständigt. Ob eine Maskenpflicht während des Spiels gilt, soll nach lokalen Gegebenheiten definiert werden. Der Testbetrieb soll wissenschaftlich begleitet werden. Spätestens Ende Oktober soll nach dem Beschluss über die Erkenntnisse aus dem Probebetrieb und über die Überführung in einen Dauerbetrieb entschieden werden.

ÖFB-U21 verlor in EM-Qualifikation 1:2 gegen England

Österreichs U21-Nationalteam hat auf dem Weg zur EM 2021 den nächsten Rückschlag kassiert. Kapitän Marco Friedl und Co. verloren heute in Ried gegen den weiter makellosen Gruppe-3-Leader England trotz starker Leistung mit 1:2. Die ÖFB-Auswahl zeigte die erhoffte Reaktion nach der 1:5-Abfuhr gegen Albanien am Freitag, blieb aber wie auch schon beim 1:5 in England ohne Punktgewinn.

 Die Engländer fixierten dank Toren von Goalgetter Eddie Nketiah (27.), der schon im Hinspiel dreimal getroffen hatte, und Ben Godfrey (50.) den sechsten Sieg im sechsten Spiel und haben damit den Gruppensieg und das damit verbundene EM-Ticket schon so gut wie in der Tasche. Die Österreicher müssen darauf hoffen, am Ende als einer der fünf besten Pool-Zweiten dazustehen, haben da nach der bereits dritten Niederlage im siebenten Spiel allerdings eher schlechte Karten. Ein Treffer von Patrick Schmidt (60.) war zu wenig für ein durchaus leistungsgerechtes Remis.

In den Spielen im Kosovo (9. Oktober), in der Türkei (13. November) und gegen Andorra (17. November) zählen jetzt nur noch Siege. Der Vorsprung auf den Dritten Albanien, der ein Spiel mehr ausgetragen hat, schrumpfte auf einen Punkt.

Österreich - England 1:2 (0:1).

  • Tore: Schmidt (60.) bzw. Nketiah (27.), Godfrey (50.)
  • Österreich: Ehmann - Reiter, Klarer, Maresic (53. Müller), Friedl - Demaku (90. Meister), Aiwu - P. Schmidt (64. Demir), Wolf, Arase (90. Schmid) - Raguz (64. Grüll)
  • Gelbe Karten Österreich: Raguz, Reiter, Demaku, Müller, Friedl, Schmid

De Bruyne in Premier League Spieler des Jahres

Der Belgier Kevin De Bruyne ist in der englischen Premier League zum Spieler des Jahres gewählt worden. Der Mittelfeldspieler von Manchester City setzte sich bei der von der Vereinigung der Profifußballer durchgeführten Wahl vor Vorjahressieger Virgil van Dijk (Liverpool) durch.

De Bruyne ist der erste Spieler von Manchester City, der die seit der Saison 1973/74 vergebene Auszeichnung gewonnen hat. Der 29-Jährige hat für den Vizemeister 13 Tore erzielt und 20 vorbereitet.

Austria-Klagenfurt-Stütze Aydin wechselt nach China

Austria Klagenfurt muss in der am Freitag beginnenden Saison der 2. Liga auf Offensivspieler Okan Aydin verzichten. Der 26-Jährige wechselt mit sofortiger Wirkung zum chinesischen Zweitligisten Jiangxi Liansheng FC. Der Deutsch-Türke war 2019/20 auf dem Weg zum knapp verpassten Meistertitel eine Stütze der Kärntner, traf in 29 Spielen zwölfmal und bereitete auch zwölf Treffer vor.Meistertitel eine Stütze der Kärntner, traf in 29 Spielen zwölfmal und bereitete auch zwölf Treffer vor.

 Immerhin gab es für Trainer Robert Micheu am Dienstag auch positive Nachrichten, bleibt doch Wunsch-Mittelfeldspieler Julian von Haacke dem Titelanwärter Nummer eins erhalten. Der 26-Jährige unterzeichnete einen Einjahresvertrag mit Option.

Corona-Regelbruch: Englands Greenwood entschuldigte sich

Der wegen Bruchs der Corona-Regeln von der englischen Nationalmannschaft ausgeschlossene Stürmer Mason Greenwood hat sich für sein Fehlverhalten entschuldigt.

"Ich kann mich nur bei allen für die Unannehmlichkeiten entschuldigen, die ich verursacht habe", hieß es in einem Statement von Greenwood auf der Internetseite des Vereins Manchester United.

Der 18-Jährige und sein zwei Jahre älterer Mitspieler Phil Foden von Manchester City waren am Montag von Englands Teammanager Gareth Southgate vorzeitig nach Hause geschickt worden, nachdem der Fall bekannt geworden war. Foden hatte bereits am Montag via Twitter sein Bedauern geäußert.

Die beiden Auswahl-Debütanten hatten nach dem Spiel der Engländer in der Nations League in Island die Corona-Regeln verletzt. Sie sollen Berichten englischer und isländischer Medien zufolge zwei Isländerinnen ins Teamhotel eingeladen haben.

Er wolle sich insbesondere bei Southgate entschuldigen, der ihm vertraut und den er im Stich gelassen habe, meinte Greenwood.

"Für England zu spielen war einer der Momente, die mich am meisten mit Stolz erfüllt haben, und ich kann nur mir selbst die Schuld für diesen Fehler geben", betonte er.

Interwetten neuer Bewerbssponsor der 2. Liga

Das Unternehmen Interwetten wird mit Start der diese Woche beginnenden Saison neuer Bewerbssponsor, Premium Partner und offizieller Sportwettenanbieter der 2. Liga. Die zweithöchste Spielklasse geht jedoch unter dem Namen "2. Liga" ohne Sponsorenzusatz in die neue Saison, wie die Fußball-Bundesliga am Dienstag mitteilte.

Anstelle eines klassischen Namenssponsorings setzt Interwetten in den herausforderenden Zeiten der Coronavirus-Pandemie "auf zusätzliche Werbeleistungen, die das Unternehmen nützen will, um unter dem Motto #comebackstronger Aufmerksamkeit auf die enorme Wichtigkeit von Sport und körperlicher Bewegung für die Gesellschaft aufmerksam zu machen", hieß es in der Aussendung.

"Speziell in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Social Distancing, bekommt dieser (der Sport, Anm.) eine besondere Bedeutung für die Psyche und den Alltag der Menschen. Wir wollen unseren Beitrag leisten, dass die Gesellschaft, die Sportvereine und deren Sportler nach der Zeit der Schockstarre wieder durchstarten und ein positives Lebensgefühl entwickeln können",

betonte Interwetten-Vorstand Stefan Sulzbacher.

Erneuter Kreuzbandriss bei Italiens Jungstar Zaniolo

Der italienische Nationalspieler Nicolo Zaniolo hat sich zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Kreuzbandriss zugezogen. Das vordere Kreuzband im linken Knie des 21-Jährigen sei komplett gerissen, teilte Zaniolos Verein AS Rom am Dienstag mit. Der Offensivspieler, der als eine der größten Nachwuchs-Hoffnungen des italienischen Fußballs gilt, hatte sich beim 1:0-Sieg der Nationalelf in der Nations League in den Niederlanden am Montagabend verletzt und musste schon nach 42 Minuten ausgewechselt werden.

Am Dienstag wurde der Jungstar dann in Rom untersucht und erhielt die niederschmetternde Diagnose. Er soll am Mittwoch operiert werden. Zaniolo hatte sich bereits im Januar in der Serie A einen ersten Kreuzbandriss zugezogen und war monatelang ausgefallen. Erst Anfang Juli hatte er sein Comeback für die Roma in der Serie A gefeiert.

Zaniolo gilt als eines der großen Nachwuchs-Talente im italienischen Fußball, auch mit Blick auf die ins kommende Jahr verschobene EM. In Rom wird der in der Toskana geborene Offensivspieler von einigen sogar schon mit Club-Legende Francesco Totti verglichen. Der 21-Jährige hatte im März 2019 sein Debüt in der Squadra Azzurra gegeben, für die er bislang in insgesamt fünf Einsätzen zwei Tore erzielte. Mit Italiens U19 wurde er 2018 Vize-Europameister.   

Stadien in Italien bleiben bis Anfang Oktober geschlossen

Der Saisonstart in der italienischen Serie A Mitte September findet definitiv ohne Zuschauer statt. Die Stadien bleiben bis mindestens 7. Oktober für Zuschauer geschlossen. Das geht aus einem Dekret zur Verlängerung der Corona-Schutzmaßnahmen hervor, das Ministerpräsident Giuseppe Conte am späten Montagabend unterzeichnete.

Die italienischen Clubs hätten gerne wieder vor Publikum gespielt. Gesundheits-Staatssekretärin Sandra Zampa sagte, wenn sich die Infektionszahlen gut entwickelten, könne man möglicherweise ab Mitte Oktober wieder über Zuschauer in den Stadien nachdenken.

1.605 Coronatests in Premier League: Drei positiv

Bei Corona-Test vor der am 12. September beginnenden Saison der englischen Premier League sind in der Woche zwischen dem 31. August und dem 6. September 1.605 Fußballer und Clubmitarbeiter auf das Coronavirus getestet worden. Wie die Liga mitteilte, sind dabei drei Tests positiv ausgefallen.

Namen wurden nicht genannt. Spieler oder Clubmitarbeiter, die positiv getestet wurden, müssen nun für einen Zeitraum von zehn Tagen in Quarantäne. Am Montag war bekannt geworden, dass die Fußballprofis Riyad Mahrez und Aymeric Laporte vom Vizemeister Manchester City positiv getestet worden waren. Das hatte der Verein mitgeteilt. Symptome zeige das Duo nicht.

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