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Fußball 2019/20

Fußball aktuell! Alle Ergebnisse und Nachrichten auf einen Blick

Mit unserem Fußball-Blog bleibt ihr an den Spieltagen in den internationalen Top-Ligen am Ball.

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Bayern muss gegen Chelsea ran, Real trifft auf ManCity

Rerkord-Titelträger Real Madrid bekommt es im Achtelfinale der Fußball-Champions-League mit Englands Meister Manchester City zu tun. Vorjahressieger Liverpool trifft auf Atletico Madrid, David Alaba und der FC Bayern messen sich in den Spielen im Februar bzw. März mit Chelsea. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon.

Die Österreicher-"Filiale" Leipzig mit Konrad Laimer, Marcel Sabitzer, Hannes Wolf und Stefan Ilsanker wurde Tottenham zugelost. Weitere Duelle sind Borussia Dortmund - Paris Saint-Germain, Napoli - FC Barcelona, Lyon - Juventus Turin und Atalanta - FC Valencia.

Solskjaer: Haaland hat Entscheidung gefällt

Laut Manchester Uniteds Trainer Ole Gunnar Solskjaer hat Salzburgs Jungstar Erling Haaland bereits eine Entscheidung über seinen zukünftigen Club gefällt.

"Er weiß, was er tun will und was er tun wird", sagte Solskjaer laut Angaben der BBC.

Neben RB Leipzig und Borussia Dortmund gehört ManUnited zu den drei derzeit offenbar heißesten Kandidaten auf eine Verpflichtung des 19-jährigen Stürmers.

Solskjaer hatte seinen norwegischen Landsmann Haaland am Freitag in Salzburg besucht, um ihn von einem Engagement in England zu überzeugen. Bereits am Mittwoch war Haaland nach Leipzig und Dortmund aufgebrochen, um die dortigen Angebote auszuloten.

Ibrahimovic doch nicht zu Milan?

Die Rückkehr des schwedischen Fußballstars Zlatan Ibrahimovic zum AC Milan rückt nun offenbar doch wieder in die Ferne. Ibrahimovic sei eine "Option", sagte Paolo Maldini, der Technische Direktor des Serie-A-Clubs, dem Sender Sky Sport.

"Die Gespräche gehen weiter, aber es gibt auch andere Optionen. Je weiter es geht, desto schwieriger wird es."

Ibrahimovic habe zuletzt Ende Oktober ein Match gespielt, für einen 38-Jährigen sei das "hart". Zuletzt war spekuliert worden, Ibrahimovic solle ab Jänner einen Fünf-Monats-Vertrag bei Milan bekommen. Dort hatte er von 2010 bis 2012 gespielt und einen seiner vier italienischen Titel gewonnen. Der ehemalige Stürmer der schwedischen Nationalmannschaft hatte Mitte November nach zwei Saisonen den US-Club Los Angeles Galaxy verlassen.

Van Bommel muss gehen

Der frühere Bayern-Profi Mark van Bommel (42) ist nicht mehr Trainer der PSV Eindhoven. Der niederländische Fußballclub gab die Trennung am Montag bekannt, am Tag zuvor hatte das Team mit 1:3 gegen Feyenoord Rotterdam verloren. Eindhoven steht auf dem vierten Platz der Ehrendivision, hat aber bereits zehn Punkte Rückstand auf die Spitzenclubs Ajax Amsterdam und AZ Alkmaar. In der Europa League kam in der Gruppe mit dem LASK und Sporting Lissabon das vorzeitige Aus.

„Wir haben alles versucht, um das Blatt zu wenden. Leider ist es nicht gelungen“, sagte PSV-Direktor Toon Gerbrands. „Die Leistungen und die Ergebnisse liegen weit unter dem, was bei der PSV erwartet wird.“

Der Club will im Laufe des Tages einen Nachfolger benennen.   

UEFA verhängte nach Salut-Jubel milde Strafen

Nach dem Militärgruß türkischer Nationalspieler in der EM-Qualifikation wird die europäische Fußball-Union gegen 13 Spieler Verweise aussprechen und eine Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro gegen den türkischen Verband verhängen. Das berichtet der Kicker unter Hinweis auf eine Sitzung der UEFA-Disziplinarkommission in der vergangenen Woche, deren Ergebnis bisher nicht veröffentlicht wurde.

Ein Grund, warum keine Sperren ausgesprochen werden, sei, dass die Strafen während der EM-Endrunde im kommenden Sommer hätten abgesessen werden müssen. Noch ist offen, ob der türkische Verband Rechtsmittel gegen die Strafe einlegen wird.

Obwohl die Statuten politische Äußerungen und Zeichen während der Begegnungen verbieten, hatten fast alle türkischen Profis bei den EM-Qualifikationspartien im Oktober gegen Albanien und in Frankreich Tore mit einem Salut bejubelt. Die Spieler brachten damit ihre Unterstützung für die türkischen Streitkräfte zum Ausdruck, die in einer Militäroffensive gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien vorgingen. Der Einsatz wurde international scharf kritisiert.

Oman haut Koeman raus

Der Niederländer Erwin Koeman, älterer Bruder des niederländischen Teamchefs Ronald Koeman, ist als Nationalcoach des Oman entlassen worden. Der Grund dafür sei das schwache Abschneiden beim Golf-Cup unter der Verantwortung des 58-Jährigen. Als Titelverteidiger hatte der Oman bei diesem Turnier das Semifinale verpasst.

Spieler als Nazi beschimpft: Partie abgebrochen

Ein Zweitligaspiel in Spanien ist am Sonntag zur Halbzeit abgebrochen worden, nachdem Fans von Gastgeber Rayo Vallecano einen Spieler des Gästeteams aus Albacete als "Nazi" beschimpft hatten. Wie die spanische Liga am Abend mitteilte, unterstütze sie die Entscheidung des Schiedsrichters, die Partie nach der torlosen ersten Hälfte nicht zu beenden.

Ziel der verbalen Attacken war der ehemalige Rayo-Profi Roman Sosulja. Der Ukrainer hatte 2017 für den Madrider Club gespielt, verließ ihn aber nach kurzer Zeit wieder. Einige Fans hatten ihm damals eine rechtsradikale Gesinnung unterstellt, Sosulja wies dies entschieden zurück.

Real Madrid rettet vor Clásico Punkt in Valencia

Real Madrid hat in der spanischen Fußball-Meisterschaft vor dem Duell mit dem FC Barcelona ein glückliches Unentschieden gerettet, den Punktverlust des Erzrivalen aber nicht zum Sprung an die Tabellenspitze nutzen können. Der Rekordmeister kam durch ein Tor in der Nachspielzeit noch zu einem 1:1 (0:0) beim FC Valencia und liegt damit weiter gleichauf mit Barcelona, das am Samstag mit einem 2:2 in San Sebastian zufrieden sein musste. Beide Teams treffen am Mittwoch beim Clásico in Barcelona aufeinander.

Den Führungstreffer für Pokalsieger Valencia erzielte Carlos Soler, der in der 78. Minute nach einem klugen Rückpass frei vor dem Real-Tor stand und vollendete. Karim Benzema erzwang in der fünften Minute der Nachspielzeit aus kurzer Distanz aber noch den glücklichen und stürmisch gefeierten Ausgleich.

Juventus zog mit Serie-A-Leader Inter gleich

Juventus Turin hat in der italienischen Fußball-Meisterschaft nach Punkten zu Spitzenreiter Inter Mailand aufgeschlossen. Während der Titelverteidiger gegen Udinese daheim auch durch zwei Tore von Cristiano Ronaldo 3:1 gewann, mussten sich die Mailänder im Abendmatch der 16. Runde bei Fiorentina mit einem 1:1 begnügen. ÖFB-Teamspieler Valentino Lazaro saß bei Inter auf der Bank.

Ronaldo hatte sich für seine Verhältnisse in den ersten Wochen dieser Saison mit dem Toreschießen schwergetan. Doch nun scheint der 34-Jährige in Fahrt zu kommen. In der ersten Dezember-Hälfte erzielte er fünf Treffer, zwei davon eben nun gegen Udinese. Es war sein erster "Doppelpack" für Juventus in dieser Saison. Der Portugiese sorgte mit zwei präzisen Abschlüssen bis in die 37. Minute für den 2:0-Vorsprung. Noch vor der Pause erhöhte Abwehrchef Leonardo Bonucci auf 3:0.

In Florenz hatte der Spanier Borja Valero früh für Inter gegen seinen Ex-Club getroffen, erst in der Nachspielzeit glich der 19-jährige Serbe Dusan Vlahovic aus. Beide Teams halten nun bei 39 Punkten, das drittplatzierte Lazio Rom könnte am Montag mit einem Sieg bei Cagliari bis auf drei Zähler aufschließen.

De Bruyne führte ManCity zu 3:0-Sieg bei Arsenal

Ein überragender Kevin De Bruyne hat Manchester City in der englischen Fußball-Premier-League zu einem souveränen 3:0-Sieg bei Arsenal geführt. Der Belgier erzielte zwei Tore selbst (2., 40.) und leistete auch zum Treffer von Raheem Sterling die Vorarbeit (15.).

ManCity hielt den Rückstand auf Liverpool damit konstant. Dem drittplatzierten Titelverteidiger fehlen weiter 14 Punkte auf den Spitzenreiter, der bereits am Samstag Schlusslicht Watford mit 2:0 bezwungen hatte. Arsenal liegt nach nur einem Sieg in den vergangenen zwölf Pflichtspielen auf Rang neun. Der Rückstand auf einen Champions-League-Startplatz beträgt sieben Zähler.


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