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Venus Williams erhielt Wildcard für Australian Open

Venus Williams wird nach fünf Jahren ihr Comeback bei den Australian Open feiern. Die amerikanische Star-Tennisspielerin bekam eine Wildcard für das Grand-Slam-Turnier ab 18. Jänner. Die Veranstalter teilten mit, dass die 45-Jährige ihre Rückkehr in den Melbourne Park 28 Jahre nach ihrem dortigen Debüt feiern werde, 1998 kam sie bis ins Viertelfinale. Williams selbst postete auf Instagram eine Story. „Sehen uns dieses Jahr bei den Australian Open“, teilte sie mit.

„Ich freue mich sehr, wieder zurück in Australien zu sein und im australischen Sommer zu spielen“, wurde Venus Williams in der Mitteilung zitiert. „Ich habe so unglaubliche Erinnerungen daran, und ich bin dankbar für die Gelegenheit, an den Platz zurückzukehren, der so viel für meine Karriere bedeutet hat.“

Gewonnen hat die siebenmalige Grand-Slam-Siegerin Venus Williams im Gegensatz zu ihrer Schwester Serena in Australien noch nie. 2003 und 2017 verlor sie im Finale - gegen Serena. Insgesamt feierte sie dort aber 54 Spiel-Siege. „Venus ist eine echte Legende und Vorreiterin unseres Sports – sie ist eine Inspiration für uns alle“, sagte Turnierdirektor Craig Tiley.

Wird damit älteste Teilnehmerin der Geschichte

Veranstalterangaben zufolge wird Venus Williams die älteste Teilnehmerin sein, die jemals im Hauptfeld vertreten war. Bisher ist das die Japanerin Kimiko Date, die 2015 mit 44 Jahren in der ersten Runde ausgeschieden war.

Vorbereiten will sich Venus Williams auf ihre 22. Teilnahme bei den Australian Open bei einem Turnier in Hobart. Sie war im vergangenen Sommer nach rund 16 Monaten Turnier-Pause auf die Tennis-Tour zurückgekehrt. Nach Starts in Washington und Cincinnati hatte sie bei den US Open für Aufsehen gesorgt, war aber trotz einer beeindruckenden Leistung in Runde eins ausgeschieden.

Kasper unterlag mit Detroit in Pittsburgh, Rossi muss verletzt pausieren

Die Detroit Red Wings haben am Neujahrstag in der NHL in der Verlängerung mit 3:4 bei den Pittsburgh Penguins verloren. Marco Kasper steuerte beim Verliererteam das Assist zum 1:2-Anschlusstreffer bei, nachdem Superstar Sidney Crosby die Penguins mit einem Tor-Doppelpack perfekt ins Spiel gebracht hatte. Dieser hatte in späterer Folge auch noch die Vorlage zum Siegestreffer serviert. Die Vancouver Canucks müssen indes vorerst auf den verletzten Marco Rossi verzichten.

Wie Trainer Adam Foote bei der Trainingseinheit am Donnerstag mitteilte, wird der Vorarlberger mindestens eine Woche ausfallen. Details zur Verletzung gab es keine. Zugezogen hat sich Rossi diese am Silvestertag bei der 3:6-Niederlage gegen die Philadelphia Flyers. Der 24-Jährige war von einem Puck am linken Fuß getroffen worden, an dem er bereits im Dezember verletzt gewesen war. "Beim Röntgen hat es nicht schlimm ausgesehen. Ich muss noch zur Computertomographie-Untersuchung, hoffe, dass es nur eine Blessur ist", wurde Rossi am Freitag in den Vorarlberger Nachrichten zitiert.

Toronto verlor zum Jahresschluss gegen Denver 103:106

Die Toronto Raptors haben das Jahr 2025 mit einer Niederlage in der National Basketball Association (NBA) abgeschlossen. Das Team des verletzten Wieners Jakob Pöltl verlor am Mittwoch (Ortszeit) gegen die Denver Nuggets mit 103:106. Brandon Ingrams 30 Punkte waren ebenso zu wenig wie ein Triple-Double von Scottie Barnes mit 20 Zählern, 14 Rebounds und zehn Assists.

Denver musste u.a. auf den dreifachen „MVP“ Nikola Jokic wegen einer Knieverletzung verzichten. Den Serben erwartet eine zumindest vierwöchige Pause. Bei den Kanadiern, die am Samstag und Montag jeweils die Atlanta Hawks empfangen, kam der wegen Pöltls Rückenproblemen neu verpflichtete Center Mo Bamba nicht zum Einsatz.

Siege für Oklahoma City und San Antonio

Torontos kommender Gegner gewann gegen die Minnesota Timberwolves 126:102. Das Team aus Georgia stoppte damit eine Serie von sieben Niederlagen. Jalen Johnson verbuchte 34 Zähler. Oklahoma City Thunder ließ den Portland Trail Blazers mit 124:95 keine Chance. Shai Gilgeous-Alexander erzielte 30 Punkte für den Titelverteidiger. Die San Antonio Spurs setzten sich gegen die New York Knicks knapp mit 134:132 durch. Julian Champagnie erreichte mit 36 ​​Zählern eine Karrierebestleistung und stellte mit elf verwandelten Distanzwürfen einen Club-Rekord auf. Victor Wembanyama steuerte 31 Punkte und 13 Rebounds bei. Der Franzose verletzte sich im Schlussviertel am linken Bein und verließ das Parkett vorzeitig.

Sieg für Kasper und Detroit zum Jahresausklang

Für die Detroit Red Wings und Marco Kasper hat das Kalenderjahr in der NHL erfolgreich geendet. Nach dem 2:1 daheim gegen die Winnipeg Jets liegt das Team in der Atlantic Division weiterhin voran. Die Treffer für Detroit erzielten Dylan Larkin und Mason Appleton im ersten Drittel, auf der anderen Seite war im dritten Logan Stanley erfolgreich. Beim 4:2 der Nashville Predators gegen die Vegas ⁠Golden Knights machte Steven Stamkos seinen 600. Karrieretreffer in der NHL perfekt.

Eder bei Prevc-Sieg in Garmisch Vierte

Lisa Eder hat beim Auftakt der Two-Nights-Tour am Mittwoch in Garmisch-Partenkirchen Rang vier belegt. Die Salzburgerin setzte am Silvestertag von der großen Olympiaschanze Sprünge über 127,5 und 129,5 m in den Schnee und verpasste das Stockerl um 4,2 Punkte. Den Sieg holte sich in überlegener Manier die Slowenin Nika Prevc (136,5/134,5 m) mit 271,1 Zählern vor der Deutschen Selina Freitag (-23,1 Pkt.) und Nozomi Maruyama aus Japan (-27,0). Julia Mühlbacher wurde 16.

Kitzbühel ließ Jahr mit Elf-Tore-Feuerwerk ausklingen

Das war nichts für schwache Nerven: Im letzten Spiel des Jahres in der Alps Hockey League feierten die Kitzbüheler Adler am Dienstagabend im heimischen Sportpark gegen Gröden einen 6:5-Erfolg in der Overtime.

Topscorer Yoan Loshing avancierte mit dem entscheidenden Treffer zum Matchwinner.

Lange ausruhen können sich die Tiroler nicht. Bereits am Freitag ist der EC Bregenzerwald in Kitzbühel zu Gast. Am Sonntag geht es zu den Red Bull Hockey Juniors.

Raptors siegten ohne Pöltl

Dank eines starken Schlussviertels haben die Toronto Raptors am Montag (Ortszeit) in der NBA gegen Orlando Magic 107:106 gewonnen und mit dem 20. Sieg im Spieljahr den vierten Platz in der Eastern Conference verteidigt. Jakob Pöltl fehlte weiterhin wegen seiner Rückenprobleme. Mo Bamba, Neuverpflichtung der Kanadier auf der Center-Position, kam zu einem Kurzeinsatz.

Die von Jamal Shead mit 19 Zählern angeführten Raptors waren bis zu 21 Punkte zurückgelegen, ehe sie die Partie im Schlussabschnitt noch an sich rissen. Scottie Barnes sorgte von der Freiwurflinie für den Endstand. In den letzten knapp eineinhalb Minuten blieben beide Teams ohne Score.

Titelverteidiger Littler steht im WM-Viertelfinale

Titelverteidiger Luke Littler steht bei der Darts-Weltmeisterschaft in London im Viertelfinale. Der 18-Jährige entschied im Alexandra Palace das Duell mit Rob Cross 4:2 für sich. Der Champion von 2018 fügte Littler die ersten beiden Satzverluste des Turniers zu. Auch Ryan Searle erreichte die Runde der besten acht Spieler. Er gewann mit 4:0 gegen James Hurrell.

Nächste Pleite für den HC Innsbruck

Zumindest den Beginn konnten die Innsbrucker am Sonntag beim ICE-Hockey-League-Gastspiel Linz offen gestalten.Trotzdem ging es mit einem 0:1-Rückstand in die Pause, weil Christoph Tialler die Scheibe zur Führung für die Gastgeber ins Tor geschoben hatte.

Auch im zweiten Drittel waren die Oberösterreicher die etwas bessere, aktivere Mannschaft, aber die Haie schafften es immer wieder zumindest gefährlich zu werden. Einer dieser offensiven Nadelstiche resultierte dann im nicht unverdienten Ausgleich durch Patrick Kudla (39. Minute). Und so ging es mit einem 1:1 in den finalen Abschnitt der Partie.

In diesem gingen dann die Linzer etwas glücklich durch einen Treffer von Patrick Söllinger mit 2:1 in Führung (47. Minute). Ein Doppeschlag von Yohann Auvitu binnen 121 Sekunden sorgte dann am Ende für die doch klare 1:4-Pleite der Haie.

Eine Liga tiefer, in der Alps Hockey League, blieb der Tiroler Jubel dann ein paar Stunden später ebenfalls aus: Denn der EC Kitzbühel musste sich in Ritten trotz zwei Treffern von Yoan Loshing mit 2:4 geschlagen geben.

Abbildung von: Nächste Pleite für den HC Innsbruck

Grünes Licht für Frauen-Weltcuprennen in Zauchensee

Den Speedrennen im alpinen Ski-Weltcup der Frauen in Zauchensee steht nichts mehr im Weg. Nach der Schneekontrolle durch die FIS-Verantwortlichen gab es am Sonntagvormittag grünes Licht vom Internationalen Skiverband. In Zauchensee sind am 10. und 11. Jänner eine Abfahrt bzw. ein Super-G angesetzt. "Die Weltcup-Strecke präsentiert sich bereits jetzt in einem sehr guten Zustand", vermeldete Zauchensees OK-Chef Michael Walchhofer via ÖSV-Aussendung.

Abbildung von: Grünes Licht für Frauen-Weltcuprennen in Zauchensee
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