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Williams stellte Lackierung seines neuen FW45 vor

Der britische Williams-Rennstall hat als drittes Team der Formel 1 das Design seines Boliden für die Saison 2023 vorgestellt. Der komplette FW45 wird der Öffentlichkeit erst in den kommenden Wochen präsentiert. Die am Montag zur Schau gestellte neue Lackierung unterscheidet sich nur in Details vom Vorgängermodell.

Gänzlich neu im Team sind bekanntlich hingegen der von Mercedes gekommene Teamchef James Vowles als Nachfolger von Jost Capito sowie der neben Alexander Albon zweite Fahrer Logan Sargeant. Der US-Amerikaner ersetzte Nicholas Latifi.

Abbildung von: Williams stellte Lackierung seines neuen FW45 vor

Fest gewann Europacup-Super-G in Sarntal

Skirennläuferin Nadine Fest hat am Montag einen Europacup-Super-G in Sarntal gewonnen. Dritte hinter der Deutschen Katrin Hirtl-Stanggassinger (+0,41) wurde mit Christina Ager (+0,58) eine weitere Österreicherin.

Startanträge von sechs Athleten aus Russland genehmigt

Der Leichtathletik-Weltverband hat die Anträge von sechs russischen Leichtathletinnen und Leichtathleten für ein Startrecht als neutrale Sportler bei internationalen Wettkämpfen genehmigt. Wie World Athletics (WA) am Montag mitteilte, wurde den Anträgen stattgegeben - trotz der Entscheidung des Weltverbandes, infolge der russischen Invasion in die Ukraine Athleten, Betreuer und Offizielle aus Russland von allen Veranstaltung der World Athletics Series auszuschließen.

Die Genehmigung gelte zunächst bis zur Sitzung des WA-Councils im März. Dann wird über Aufhebung oder Fortsetzung der seit November 2016 bestehenden Suspendierung des nationalen Verbandes RUSAF wegen systematischen Dopings in Russland entschieden. Zugleich soll beraten werden, ob die wegen des Ukraine-Krieges von internationalen Wettkämpfen ausgeschlossenen russischen Athleten wieder starten dürfen. Das Internationale Olympische Komitee befürwortet und unterstützt diese Rückkehr.

NBA-Starspieler Curry droht wochenlanger Ausfall

Titelverteidiger Golden State Warriors droht in der NBA ein längerer Ausfall von Basketball-Starspieler Stephen Curry. Der 34-jährige Spielmacher erlitt beim 119:113 gegen die Dallas Mavericks eine Fußverletzung. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll Curry, der die Warriors im Juni 2022 zum Titel in der besten Basketball-Liga der Welt führte, dem Team aus Kalifornien "mehrere Wochen" fehlen.

Für die Warriors wäre dies ein herber Rückschlag. Der Titelanwärter muss in der extrem ausgeglichen besetzten Western Conference derzeit um eine Play-off-Teilnahme kämpfen. Auch die Dallas Mavericks und die Phoenix Suns sowie Los Angeles Lakers, die 2021 beziehungsweise 2020 im NBA-Finale standen, müssen um einen der ersten acht Plätze kämpfen.

Helfen könnte Curry, dass die reguläre NBA-Saison zwischen 17. und 24. Februar knapp eine Woche für das All-Star-Wochenende unterbrochen wird.

Österreich Männer besiegten bei WM Namibia mit 2:0

Österreichs Hockey-Männer haben bei der Hallen-WM in Pretoria auch die zweite Partie gewonnen. Nach dem 7:1 gegen Neuseeland wurde am Montag Namibia mit 2:0 besiegt, die Treffer erzielten Fabian Unterkircher und Oliver Binder. Nächster Gegner ist am Dienstag Belgien.

"Wir wussten, dass es ein schweres Spiel wird, aber Sieg ist Sieg. Kein Gegentor. Wir sind eigentlich zufrieden", wird Patrick Schmidt in der Verbandsaussendung zitiert.

Van der Poel bezwang bei Cyclocross-WM Erzrivalen Van Aert

Der Niederländer Mathieu van der Poel hat sich vor Heimpublikum im Duell mit seinem Dauerrivalen Wout van Aert zum fünften Mal den WM-Titel im Cyclocross gesichert. Der 28-Jährige bezwang den dreifachen Titelträger aus Belgien am Sonntag in Hoogerheide im Zielsprint. Bronze ging 12 Sekunden zurück mit Eli Iserbyt ebenfalls an Belgien.

Im Frauen-Rennen am Samstag hatten die niederländischen Gastgeberinnen angeführt von Fem van Empel einen Dreifach-Erfolg gefeiert. Für Österreich kam das Geschwisterpaar Nadja und Philipp Heigl auf die Ränge 27 und 36.

Treichl ohne Verbesserung: WM-Siebenter im Vierer von St. Moritz

Österreichs Viererbob hat bei der Weltmeisterschaft in St. Moritz nicht ganz an die zuletzt gezeigten Leistungen anschließen können. Am Sonntag landete Markus Treichl mit seiner aus Sascha Stepan, Markus Sammer und Kristian Huber bestehenden Crew auf Platz sieben, konnte dabei gegenüber den ersten beiden Läufen am Samstag keine Verbesserung mehr herbeiführen.

Der Titel ging zum fünften Mal in Serie an den Deutschen Francesco Friedrich mit je 0,69 Sekunden Vorsprung auf den Briten Brad Hall und den Letten Emils Cipulis, die sich Silber teilten. Für Friedrich war es des zwölfte WM-Titel insgesamt.

Keine Platzierung für Borchashvili und Co. in Paris

Österreichs nur kleines Judoteam hat beim Grand-Slam-Turnier in Paris nicht angeschrieben. Nach Katharina Tanzer (-48 kg), Magdalena Krssakova (-63) und Lubjana Piovesana (-63) blieb am Sonntag auch der Olympia- und WM-Dritte Shamil Borchashvili ohne zählbares Ergebnis. In Runde drei unterlag er in der Gewichtsklasse bis 81 kg dem Kanadier Francois Gauthier-Drapeau mit Ippon.

"Diese Niederlage ist frustrierend. Ich habe kein taktisches Rezept gegen ihn gefunden, wie auch schon beim Grand-Slam in Tel Aviv im Vorjahr",

sagte der Oberösterreicher. In Paris findet ab Montag ein olympisches Trainingscamp statt, zu dem ein Gros des österreichischen Nationalteams anreist.

"Bessere Trainingsmöglichkeiten findest du zu diesem Zeitpunkt nirgendwo auf der Welt",

sagte ÖJV-Headcoach Yvonne Snir-Bönisch.

ÖRV-Teamstaffel siegte, Einsitzer knapp am Stockerl vorbei

Eine Woche nach der so erfolgreichen WM in Oberhof haben Österreichs Rodel-Männer im Weltcup in Altenberg das Stockerl verpasst. Während sich der Deutsche Max Langenhan im Einsitzer am Sonntag den Sieg vor Dominik Fischnaller (ITA) und Landsmann Felix Loch holte, landete das Österreicherpaket Wolfgang Kindl sowie David und Nico Gleirscher auf den Plätzen vier, fünf und sechs. Jonas Müller musste sich eine Woche nach seinem WM-Gold im Einsitzer mit Platz zehn zufriedengeben.

In der Teamstaffel ließ Rot-Weiß-Rot dann aber die Muskeln spielen und setzte sich in der Besetzung Madeleine Egle, Kindl sowie Yannick Müller/Armin Frauscher 0,098 Sekunden vor Deutschland bzw. 0,139 vor Lettland durch. Nach Platz drei zum Saisonauftakt in Whistler und den nicht zu Ende gebrachten beiden Rennen in Sigulda war es die klar beste Saisonplatzierung.

Ergebnisse vom Kunstbahn-Weltcup der Rodler in Altenberg:

  • Männer-Einsitzer: 1. Max Langenhan (GER) 1:47,574 Min. - 2. Dominik Fischnaller (ITA) +0,238 Sek. - 3. Felix Loch (GER) +0,332 - 4. Wolfgang Kindl +0,369 - 5. David Gleirscher +0,390 - 6. Nico Gleirscher +0,682. Weiter: 10. Jonas Müller (alle AUT) +1,246
  • Stand Gesamtweltcup (nach 8 von 12 Bewerben): 1. Fischnaller 605 Pkt. - 2. Loch 496 - 3. Kindl 453 - 4. D. Gleirscher 440. Weiter: 6. N. Gleirscher 430 - 11. Müller 273
  • Teamstaffel: 1. Österreich (Madeleine Egle, Kindl, Yannick Müller, Armin Frauscher) 2:23,742 Min. - 2. Deutschland +0,098 Sek. - 3. Lettland +0,139
  • Staffel-Weltcup (nach 4 von 6 Bewerben): 1. Deutschland und Lettland je 355 Pkt. - 3. Italien 250. Weiter: 5. Österreich 170

Vermeulen und Leodolter im Verbund mit Briten Toblach-12.

Gemeinsam mit zwei britischen Langläufern sind Mika Vermeulen und Philipp Leodolter am Sonntag bei der Staffel des Toblach-Weltcups auf Rang zwölf gekommen.

Die Besetzung war gewählt worden, weil Benjamin Moser erkrankt ist und Lukas Mrkonjic aus gesundheitlichen Gründen der Belastung über längere Distanzen nicht ausgesetzt werden soll. Der Sieg ging nach 4 x 7,5 km knapp an Italien. Schweden und Norwegen fehlten nur je 0,6 Sekunden.

Bei den Frauen war keine Österreicherin im Einsatz. Norwegen mit Heidi Weng, Anne Kjersti Kalvaa, Ingvild Flugstad Östberg und Silje Theodorsen triumphierte nach 4 x 7,5 km 26,7 Sekunden vor Schweden und 26,9 vor den USA. Die ursprünglich zweitplatzierten Deutschen wurden disqualifiziert, weil sie krankheitsbedingten Ersatz von Coletta Rydzek zu spät gemeldet hatten. Es waren die letzten Langlauf-Weltcup-Rennen vor der WM von 21. Februar bis 5. März in Planica.

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