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Perspektiven Tirol

Perspektiven-Programm 2023 steht im Zeichen der Innovation

💬 Zukunftsträchtige Initiativen, Unternehmen & Ideen 💡💡💡

Seit 2021 werden mit der Initiative „Perspektive Tirol“ zentrale Zukunfts- und Stärkefelder des Landes mit Expertengesprächen, Auszeichnungen und Diskussionsrunden thematisiert. Zusammen mit ihren Unternehmen Tirol Werbung (TW), Standortagentur Tirol (SAT) und Agrarmarketing Tirol (AMT) wird dieses Programm von der Lebensraum Tirol Holding neu aufgelegt: Heuer stehen nachhaltige Initiativen im Tourismus, in der Lebensmittelversorgung, in der Start-up-Szene und der gesamten Tiroler Wirtschaft im Rampenlicht. Zum Programm


Der Auftakt der Perspektiven Foren findet im Rahmen der Start-up-Konferenz „Skinnovation(16. bis 18. März 2023) statt.

Skinnovation ist die erste Startup-Konferenz auf Skiern🎿🎿🎿. Mehr als 300 Startups, Investoren, innovative Corporates und Entrepreneurship-Enthusiasten treffen sich zum gemeinsamen Skifahren, zu Talks in der Skihütte und zum Erfahrungsaustausch. Das „Pitching“ fndet im Skilift statt. Skinnovation ist ein Projekt der Universität Innsbruck und wird von der Wirtschaftskammer Tirol sowie Startup.Tirol, einer Initiative der Standortagentur Tirol mitgetragen.

Startups sind die Quelle neuer Ideen 💡 und Innovationen. Sie sind der Motor des Wirtschaftswachstums, schaffen Arbeitsplätze und steigern die Produktivität.

Wie wichtig neue Unternehmen und innovative Start-ups sind, zeigen jüngste Zahlen: Allein im Jahr 2022 siedelten sich 33 Unternehmungen mit einem geplanten Investitionsvolumen von 21 Millionen Euro mit Unterstützung der Standortagentur Tirol im Land an.


Perspektiven Forum: „Kann Tirol Startup?“

17. März 2023, 15 Uhr, Hoadl Haus, Axamer Lizum

Es diskutieren:

  • Katja Hutter, Professor of Innovation and Entrepreneurship (Universität Innsbruck)
  • Eva Ogriseg, CEO at tban (tyrolean business angel network)
  • Martin Granig, CEO & Founder von Monkee
  • Walter Ischia, Managing Director bei Innerspace
  • Lisa Spöck, Startup.Tirol
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💬 Lisa Spöck: „Wir möchten Tiroler:innen motivieren Startups zu gründen."

„Wir möchten angehende Startups auf ihrem Weg in den unterschiedlichsten Phase begleiten und bringen daher motivierte Menschen mit diversen Playern, die diesen Unterstützung bereitstellen können, an einen gemeinsamen Tisch."
Abbildung von: 💬 Lisa Spöck: „Wir möchten Tiroler:innen motivieren Startups zu gründen."

💬 Martin Granig: „Eine durchdachte Struktur ist extrem wichtig für ein erfolgreiches Startup."

Die persönlichen Herausforderungen einer Startup Gründung sind sehr individuell. Es macht einen Unterschied, ob man Anfang 40 ist und eine Familie hat oder ob man gerade von der Uni kommt. Generell ist Struktur das A und O.

Versicherungen, Steuern und Förderungen sind Themen, mit denen man sich auf jeden Fall auseinandersetzen sollte.

"Mein Weg heraus aus einem Corporate Shop heraus in ein Startup hat gut funktioniert und das hat mich dazu motiviert etwas von meiner Erfahrung an junge Gründer:innen weiterzugeben."

Abbildung von: 💬 Martin Granig: „Eine durchdachte Struktur ist extrem wichtig für ein erfolgreiches Startup."

💬 Walter Ischia: „Wir helfen mit Hirn, mit Händen und dann noch mit Geld"

"Wir haben festgestellt in Innsbruck gibt es eine Lücke. Es gibt einige Startups, die wirklich gute Ideen haben, die aber noch keine vollständigen Teams haben. Und damit für Investoren noch zu früh dran sind. Was wir tun ist, wir sind für sie der fehlende Teammember. Wir helfen mit Hirn, mit Händen und dann noch mit Geld."
Abbildung von: 💬 Walter Ischia: „Wir helfen mit Hirn, mit Händen und dann noch mit Geld"

💬 Katja Hutter: „Wir möchten von der Idee bis zur Gründung unterstützen."

Wir als Universität möchten die Themen Entrepreneurship und Startups unterstützen und fördern und den Studierenden näher bringen. Das machen wir in unserem Masterstudiengang, aber auch fakultätsübergreifend.

"Gut funktioniert das mit praktischen Beispielen, dazu laden wir immer wieder Unternehmen zu uns ein, um unsere Studierenden bestmöglich zu vernetzen."

Eng zusammen arbeiten wir auch mit dem Inncubator und der Wirtschaftskammer.

Abbildung von: 💬 Katja Hutter: „Wir möchten von der Idee bis zur Gründung unterstützen."

💬 Eva Ogriseg: „Tirol steht im internationalen Vergleich noch am Anfang"

"Aber man hat den Vorteil, dass man von den international etablierten Öko-Zentren lernen kann. Man sollte auf dem aufbauen, was es schon gibt. Tirols größter Vorteil ist der attraktive Lebensraum, mit dem man punkten kann."
Abbildung von: 💬 Eva Ogriseg: „Tirol steht im internationalen Vergleich noch am Anfang"

⛰🏔🌋Spannende Diskussionsrunde auf 2.340 m

Diskussionsrunde im Hoadl-Haus (Axamer Lizum) zum Thema „Kann Tirol Startup?“

Startups sind die Quelle neuer Ideen 💡 und Innovationen. Sie sind der Motor des Wirtschaftswachstums, schaffen Arbeitsplätze und steigern die Produktivität.

Wie wichtig neue Unternehmen und innovative Start-ups sind, zeigen jüngste Zahlen: Allein im Jahr 2022 siedelten sich 33 Unternehmungen mit einem geplanten Investitionsvolumen von 21 Millionen Euro mit Unterstützung der Standortagentur Tirol im Land an.

(v.li.) Martin Granig (CEO & Founder von Monkee), Lisa Spöck (Startup.Tirol), Walter Ischia (Managing Director bei Innerspace), Eva Ogriseg (CEO at tban (tyrolean business angel network)), Katja Hutter (Professor of Innovation and Entrepreneurship, Universität Innsbruck) und Moderator Günther Schimatzek

Abbildung von: ⛰🏔🌋Spannende Diskussionsrunde auf 2.340 m

💬 "Kann Tirol Startup?" Josef Margreiter eröffnet die Diskussionsrunde des ersten Perspektiven-Talks 2023

Wie wollen wir in 10 Jahren leben? Was soll sich ändern und was braucht es zusätzlich? Mit der Zukunftswerkstatt "Perspektiven Tirol" will die Lebensraum Tirol Holding mit vielen Partnern das Land weiterdenken, wesentliche Themen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten, aber auch Lösungsmodelle und Maßnahmen vorstellen.

Abbildung von: 💬 "Kann Tirol Startup?" Josef Margreiter eröffnet die Diskussionsrunde des ersten Perspektiven-Talks 2023

Skilift-Pitch - Sunnalm / Karleiten Lift

An der Sunnalm treffen Startups und Investor:innen aufeinander und fahren anschließend gemeinsam den Karleiten Lift hinauf. Eine Fahrt dauert sieben Minuten, das ist die Zeit, die sie Startups für ihren Pitch haben.

Abbildung von: Skilift-Pitch - Sunnalm / Karleiten Lift

Standortempfehlungen für Startups

Wo in Österreich ein Startup gegründet wird, hängt von vielerlei Faktoren ab – unter anderem vom regionalen Ökosystemen. Der nationale Durchschnitt liegt laut einer Umfrage des Austrian Startup Monitors bei 6,6 auf einer Skala von 1 (sehr unwahrscheinlich) bis 10 (sehr wahrscheinlich). Über dem Durchschnitt liegen Steiermark (7,3), Salzburg (7,2), Wien (6,8) und Oberösterreich (6,7). Tirol liegt mit 5,7 unter dem Durchschnitt bei der Standortempfehlung.

Abbildung von: Standortempfehlungen für Startups

Startups in Österreich

Der Austrian Startup Monitor erfasst kontinuierlich die Entwicklungen in der Startup Branche. Seit über zehn Jahren ist Wien unangefochten der attraktivste Standort für Startups in Österreich. Knapp die Hälfte der Gründungen finden hier statt. In Tirol werden rund 8 % der Startups gegründet. Schaut man sich die Startups pro Einwohner:innen an, liegt Tirol hinter Wien auf Platz zwei. 

Abbildung von: Startups in Österreich
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