💬 "Nichts gibt uns mehr Raum zu trĂ€umen, zu forschen, zu gestalten und zu reflektieren als Kunst und Kultur."

Eva MĂŒller ist eine Tiroler TĂ€nzerin, Choreografin und Tanzdozentin, die sich auch international einen Namen als KĂŒnstlerin gemacht hat. Sie war heute Abend zu Gast bei Moderatorin Katharina Kramer im Rahmen der ORF Livediskussion des Perspektiven Tirol Forums zum Thema Kunst und Kultur in Tirol.

MĂŒller sieht Kunst in all ihren Formen und AusprĂ€gungen als einen zutiefst persönlichen kreativen Raum, der Menschen Platz gibt, nach individueller Vision zu forschen, zu trĂ€umen, zu reflektieren und zu gestalten.

Wie Irene Girkinger sieht auch Eva MĂŒller die Wiedereröffnung der kulturellen VeranstaltungsstĂ€tten nach Corona als Chance, das Publikum nicht nur in die TheaterbĂŒhnen und KonzertsĂ€le zurĂŒckzuholen, sondern neue kulturelle und kĂŒnstlerische Angebote und ZugĂ€nge zu schaffen.

MĂŒller sieht die Grenzen zwischen urban und lĂ€ndlich fließend, urbane Kunst könne im entlegensten Tal stattfinden und tĂ€te es auch.

FĂŒr Tirol wĂŒnscht sie sich unbĂŒrokratischere gesetzliche Rahmenbedingungen und verweist auf die zahlreichen freischaffenden KĂŒnstler:innen, deren Arbeit und kĂŒnstlerisches Angebot hierzulande zu wenig wertgeschĂ€tzt bzw. ĂŒberhaupt wahrgenommen werde. In dieser Hinsicht habe Tirol im internationalen Bereich durchaus Nachholbedarf.

Abbildung von: 💬 "Nichts gibt uns mehr Raum zu trĂ€umen, zu forschen, zu gestalten und zu reflektieren als Kunst und Kultur."