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Fragestunde mit Rudi Federspiel zur Innsbruck-Wahl

Sie fragen, die Spitzenkandidaten für die Innsbrucker Gemeinderatswahl antworten: Am Freitag stellte sich Rudi Federspiel den Fragen der TT-Leser. Er hat von 10 bis 11 Uhr im TT.com-Chat die Fragen live beantwortet.

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Rudi Federspiel
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Chat beendet

Der Chat mit FPÖ-Spitzenkandidat Rudi Federspiel ist beendet. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme!

Rudi Federspiel:

Bürgermeister von Innsbruck zu werden.

Frage

Wie sieht Ihr erklärtes Wahlziel aus?

Rudi Federspiel:

Der Wähler hat immer recht. Auch wenn ich persönlich es gerne gesehen hätte, dass Innsbruck und Tirol wieder weltweit Aufmerksamkeit erlangt hätten.

Frage

Sind Sie enttäuscht, dass sich die Tiroler/Innsbrucker gegen eine Olympia-Bewerbung entschieden haben?

Rudi Federspiel:

Der Bürger geht im Normalfall zum Schmied und nicht zum Schmiedl. Ich kämpfe seit fast 30 Jahren für mehr Sicherheit in dieser Stadt und bin sehr froh, dass die anderen Parteien zwei Wochen vor der Wahl auch die Sicherheit entdeckt haben.

Frage

Vor Wahlen setzen auch andere Parteien auf das Thema Sicherheit. Wie wollen Sie davon überzeugen, dass Sie das Original sind?

Rudi Federspiel:

Das ist eine alte Forderung von mir. Tag und Nacht Streifen der Polizei in zivil und in Uniform - oder mit Hund. Auch mit Einsätzen der Cobra. Ich arbeite daran und hoffe gemeinsam mit unserem Innenminister eine Lösung zu finden.

Frage

Wäre es nicht möglich, in der Stadt (speziell bei Hotspots wie Bögen, Mitterweg 87, Rapoldipark, Hauptbahnhof) Bedienstete der MÜG oder mehr Polizisten patrouillieren zu lassen?

Rudi Federspiel:

Das ist falsch. Ich habe das heute noch einmal dementsprechend revidiert. Ich bin für ein vereintes Europa, aber nicht für ein politisches Europa und nicht für eine Abschaffung der Nationalstaaten. Das wird auch so kolportiert werden.

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